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RaiJintek Aeneas goes AMD…

raijintek-aeneas-logo-mittelDieser RaiJintek Aeneas Gehäuse-Test stellt in jeder Hinsicht ein Novum dar. Nicht nur der Test an sich, sondern auch die Bestückung des Gehäuses, wir verwenden zum ersten mal für alle wichtigen Komponenten (außer dem Netzteil) Hardware von AMD. Somit kommt nicht nur ein aktueller AMD FX8350 Vishera Prozessor zum Einsatz, sondern auch ein passendes Asrock 970M Pro3 Mainboard, zwei Module mit darauf abgestimmtem AMD DDR3 Arbeitsspeicher, eine AMD SSD von OCZ und natürlich auch eine AMD Grafikkarte, die aus dem Hause Sapphire stammt.
Die Idee hinter diesem Projekt basiert nicht zuletzt auf den vielen Zuschriften unserer Leser, die sich seit Jahren so ein Test-System wünschen und selbstverständlich auch wissen wollen, was eine derartige Bestückung in der Praxis tatsächlich leistet und nicht zuletzt kostet. Damit die Aktualität in jeder Hinsicht zu ihrem Recht kommt, haben wir das Ganze mit der Windows 10 Threshold 2 Build 10586 bestückt und können somit auch zu diesen Aspekten Stellung beziehen. Da alle Produkte, die für den Test verwendet werden, verfügbar sind, darf dieser Test außerdem als so etwas wie eine Kaufberatung verstanden werden. Insbesondere dann, wenn ein kompaktes Micro-ATX Gehäuse wie das RaiJintek Aeneas dafür die Basis bildet. Die Weichen für einen spannenden Gehäuse-und Komponenten Test sind also gestellt, dazu wünschen wir euch jetzt viel Vergnügen…weiterlesen bei PC-Experience.de

BitFenix kündigt Colossus in Mini-ITX- und Micro- ATX-Version an

bitfenix.1Nach mehr als drei Jahren legt die Top-Marke BitFenix seinen Erstling Colossus in zwei deutlich kleineren Version neu auf – natürlich exklusiv bei Caseking! Ein beeindruckender Start im Gehäusemarkt und ein echter Siegeszug hat BitFenix nicht dazu verleitet sich auszuruhen, sondern stetig an weiteren Innovationen zu arbeiten und zu beweisen, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Was liegt allerdings näher, als einen Top-Seller wie das Colossus, dessen Formgebung und faszinierendes Lichtspiel enorm viel Zuspruch bekam, für andere Mainboard-Formate und den sehr im Trend liegenden Small Form Factor fit zu machen. Entsprechend kann sowohl die Mini-ITX-Variante als auch die Version für den Micro-ATX-Standard ab sofort bei Caseking vorbestellt werden.

Auch bei diesen Gehäusen wurde – typisch für BitFenix – bei der Entwicklung ein besonderes Augenmerk auf die Wünsche der Community gelegt. Das BitFenix Colossus Mini-ITX/Micro-ATX orientiert sich zwar optisch an den schöpferischen Wurzeln der Firma, aber bleibt auch den evolutionären Entwicklungen späterer Serien treu. Es passt so das futuristische Äußere des Klassikers Colossus an, verbindet es mit den Verbesserungen der Prodigy- und Phenom-Serie und bringt das Resultat in den kleinen Formfaktor. Als Ableger zweier gegensätzlicher Gehäuseparadigmen, ist das Design-Gehäuse ein geradezu kolossaler Zwerg: es kombiniert riesige Einbaumöglichkeiten mit platzsparenden Abmessungen von nur 250 mm mal 330 mm mal 374 mm.

Im Gegensatz zum Colossus Big-Tower, bietet das schwarze Colossus M nur eine einzige LEDLeiste und vereint diese mit der schnittigen Schlichtheit des Phenom-Gehäuses. Die gewagten Kanten und Linien verleihen dem kleinen Colossus einen aggressiven Look, sind aber weniger aufdringlich als beim großen Verwandten und keinesfalls kitschig. An der leicht spitz zulaufenden Front befindet sich darüber hinaus nur noch das mittig angebrachte BitFenix-Logo. Die Vorderseite kann aufgeklappt werden, um Zugriff auf einen 5,25-Zoll-Schacht zu gewähren. Die LiteTrak- Technologie schafft eine ungebrochene Lichtlinie zwischen Front und Seitenwand des Gehäuses. Die Multimode-LEDs können je nach Laune des Nutzers per Knopfdruck die Farbe wechseln (Rot, Grün oder Blau), auf pulsierende Farbrotation gestellt oder komplett deaktiviert werden.

Die BitFenix SofTouch-Oberfläche befindet sich an der Oberseite und den Seiten, sorgt für einen einzigartigen Qualitäts-Finish und überzeugt durch eine Verarbeitung der Extraklasse. Auf der Unterseite sorgen vier entkoppelnde Standfüße für stabilen Halt. Das gut zugängliche I/O-Panel ist bietet je einen HD-Audio-Ein- und Ausgang sowie zwei schnelle USB-3.0-Ports. Darunter befinden sich der Reset- und Power-Taster. Eine leistungsfähige Belüftung liefern bis zu fünf große Gehäuse- Fans. An der Vorderseite wird Luft von einem vorinstallierten 120-mm-Lüfter unter der Frontklappe ins Gehäuseinnere geleitet und über einen weiteren 120-mm-Lüfter an der Rückseite abtransportiert.

Das Belüftungssystem ist außerdem erweiterbar, so können beispielsweise im Deckel zwei weitere 120-mm-Lüfter oder Radiatoren für eine Wasserkühlung montiert werden. Ein abnehmbares Schnellverschluss-Lüftungsgitter an der Oberseite ermöglicht direkten Zugriff auf diese. Man darf sich von den geringen Abmessungen nicht täuschen lassen, denn Cube-Pionier BitFenix hat natürlich auch dafür gesorgt, dass im Colossus M eine Vollausstattung ausreichend Platz findet. Das schicke Gehäuse bietet eine Fülle an Features und wurde entworfen, um den Einbau so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Montage von bis zu acht 2,5-Zoll- und fünf 3,5-Zoll-Festplatten (Mini-ITX) erfolgt werkzeuglos und bietet ein riesiges Potenzial zur Datenlagerung.

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird das Mainboard beim Colossus Mini-ITX liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Der leicht entfernbare FlexCage für Datenträger erlaubt es bis zu 330 mm lange Grafikkarten zu montieren und macht so Technik-Wunder möglich. Designierte Kabelmanagement- Zonen sorgen für ein ordentliches und gepflegtes Interieur. Die Luftauslässe sind mit Staubfiltern versehen. Clever positionierte Kabeldurchlässe und abgerundete Kanten im pulverbeschichtetem Innenraum unterstreichen den Premium-Anspruch von BitFenix bis ins letzte Detail.

Die maximale VGA-Länge bei der Micro-ATX-Version liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten auch hier aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist – je nach den Gerätemaßen – noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Colossus-M-ATX-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

Das BitFenix Colossus M ist in beiden Versionen ab sofort vorbestellbar und voraussichtlich ab Mitte Dezember zu einem Preis von 89,90 Euro (Mini-ITX) bzw. 99,90 Euro (Micro-ATX) exklusiv bei www.caseking.de erhältlich.

Quelle: Pressemitteilung

BitFenix Phenom als Mini-ITX- und Phenom M als Micro-ATX-Version verfügbar

Abitfenixuf das Prodigy folgt das Phenom. BitFenix gestaltet die Optik des extrem erfolgreichen Wunderwürfels um und bietet das sehr clean designte Phenom in einer Mini-ITX- sowie Micro-ATX-Version an. Im Format für kleinere Mainboards gilt wie beim Vorläufer:  Massig Optionen, absolute Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert! Die zweite Variante dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten. Die Extravaganz bei den Phenoms besteht – sehr dezent freilich – in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt.

Die Gestaltung ist alles in allem als „cleaner“ zu bezeichnen, ein Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch die eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist. Somit bleibt bei beiden Versionen und Fargebungen die SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Micro-ATX, dem Phenom M, darf dieser allerdings nicht dicker als 27 mm sein und passt nur bei Verwendung einer einzigen Grafikkarte hinein. 

In der Mini-ITX-Ausgabe darf dieser sogar von der ganz dicken Sorte sein und kann Lüfter in Push-Pull-Konfiguration tragen, wobei dann aber auf den oberen HDD-Käfig verzichtet werden muss. Weitere Highlights des kleinen Formats sind Platz für bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplatten oder sogar bis zu elf 2,5-Zoll-Datenträger (z. B. SSDs). Je drei weniger sind es, wenn auf besagten oberen HDD-Cage zugunsten eines Dualradiators verzichtet wird. Möglich macht’s BitFenix‘ „FlexCage“-Feature, das für zwei entnehmbare Laufwerkskäfige im vorderen Gehäusebereich steht. Entfernt man den oberen, ist zudem der ganze Weg für bis zu 32 cm lange Grafikkarten-Monster frei. 

Für das Phenom als mATX-Version gilt: Bis zu fünf Datenträger im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format können verbaut werden, es ist mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern (im Heck und im Boden) bestückt  und weist fünf PCI-Slots für Micro-ATX-Motherboards auf. Besonderer Clou ist dabei, dass das Mainboard kopfüber und auf einem links gelegenen Tray montiert wird, so dass sich Grafikkarte(n) (bis zu 320 mm!) und Netzteil nicht ins Gehege kommen. Das Netzteil wiederum ist ebenso ungewöhnlich positioniert, nämlich aufrecht stehend direkt hinter der Front, mit dem Lüfter nach vorne ausgerichtet, um von dort Frischluft für die Eigenkühlung anzusaugen. Warme Abluft wird dann nach unten unter das Phenom herausgeblasen. Diese Airflow-Ausrichtung ist auch allgemein von BitFenix vorgesehen: oben kalte Luft rein, unten und hinten warme Luft raus. Statt Lüftern lassen sich im Boden allerdings auch zwei Festplatten platzieren. 

Damit die erwärmte Luft des Netzteils dann nicht über den Boden wieder hinaufsteigt, liefert BitFenix den „Heat Shield“ mit, eine magnetisch haftende Platte, welche die Bodenöffnungen verschließt. Aber Laufwerke lassen sich auch anders unterbringen, etwa am „Storage Rack“, einem horizontalen Träger vor dem rechten Seitenteil. Und selbst wenn man diesen nicht entfernt, steht CPU-Kühlern immer noch ein Raum von bis zu 160 mm im Phenom zur Verfügung. 

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird die Mini-ITX-Platine beim Phenom liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Für den Abtransport warmer Abluft ist der vorinstallierte 120-mm-Lüfter im Heck zuständig, während vorn ein vorinstallierter Fan gleichen Formats Frischluft einbläst und durch einen optionalen gleich großen Kollegen ergänzt oder einen größeren Lüfter (bis hinauf zu 230 mm) ausgetauscht werden kann. 

Das Netzteil holt sich indessen seine eigene Frischluft über den Boden heran und bläst nach hinten Warmluft aus. Das Gehäuse des Stromgebers kann bis zu 16 cm lang ausfallen, es sind somit auch sehr leistungsfähige Netzteile zur Versorgung von High-End-Hardware kein Problem für das BitFenix Phenom für Mini-ITX. Goldrichtig, schließlich stellen die Eigenschaften „kompakt“ und „potent“ beim Phenom-Cube keine Widersprüche dar – kleines Gehäuse, großes Design! Das gilt für beide Varianten, je nach Einsatzzweck im kleineren oder größeren Formfaktor. 

Alle Versionen des BitFenix Phenom sind ab sofort vorbestellbar und voraussichtlich ab Ende Oktober in den Farben Schwarz und Weiß zu einem Preis von 69,90 Euro (Mini-ITX-Case) bzw. 79,90 Euro (Micro-ATX-Case) exklusiv bei caseking  erhältlich. Weitere Informationen zum BitFenix Phenom auf unserer Special-Site: http://www.caseking.de/phenom.

Quelle: Pressemitteilung