BitFenix zeigt Hydra Pro und Recon Lüftersteuerungen

Schönes und innovatives Design, gepaart mit großer Flexibilität und Funktionalität sind einige der grundlegenden Ansprüche von BitFenix an die eigene Produktkollektion. Und so verwundert es nicht, dass auch die Recon Lüftersteuerung eine aufsehenerregende Optik, dennoch mit der für BitFenix typischen SofTouch-Oberfläche ausgestattet, besitzt. BitFenix reicht das noch nicht und integriert zugleich diverse innovative Features, um eine hohe Funktionalität zu bieten.  

Den zentralen Blickfang bildet jedoch ein monochromes Display, welches den Großteil der Fläche einnimmt. Da es sich zudem um einen Touchscreen handelt, sind keine weiteren Bedienelemente notwendig, was zusätzlich den visuellen Eindruck verbessert. Nur im linken und rechten Eck findet sich noch der Schriftzug des Produkts und BitFenix in weißem Druck. Insgesamt können fünf Lüfter via 3-Pin angeschlossen und geregelt werden. Zusätzlich gehören weitere fünf Temperatursensoren zum Lieferumfang, die frei platziert eine individuelle Überwachung der Wärmeentwicklung erlauben, um die Kühlwirkung direkt kontrollieren zu können. Die Stromversorgung erfolgt via 4-Pol Molex über das Netzteil.

Das Display ist klar strukturiert und zeigt gleichzeitig die Drehzahl von einem der Lüfter sowie die gemessene Temperatur des zugeordneten Sensors an. Über Plus- und Minus-Symbole kann die Umdrehungszahl eingestellt werden. Über eine Nummerierung von 1 -5 wird der Lüfterkanal eingestellt. Daneben kann der User zwischen einem Auto- und Manual-Modus wählen. Die Einstellungen erfolgen direkt über antippen der entsprechenden Symbole auf dem Display.

Die absolute Über-Funktion kommt aber erst noch. Einzigartig und dennoch denkbar einfach ist die Anbindung der Recon an den PC über eine USB-Verbindung. Über die zwei integrierten Prozessoren und eine Web-Interface ist es dem Anwender möglich über jedes Internet-fähige Device auf die Lüftersteuerung zuzugreifen, die Temperaturen abzufragen, oder auch aus der Ferne die Lüfter zu kontrollieren.

Aber auch die Hydro Pro Lüftersteuerung  kann Bitfenix beeindrucken, immerhin ist es mit ihm möglich, die Lüfter an bis zu fünf Kanälen in ihrer Drehzahl zu regulieren, was sogar bis hinunter zum kompletten Stillstand der Fans funktioniert. Pro Kanal wird die hohe Leistung von maximal 30 Watt (max. 2,5 Ampere) bereitgestellt, wodurch sich auch mehrere Lüfter über ein Y-Kabel (nicht im Lieferumfang) gebündelt betreiben lassen. Speziell mit Lüftern der Spectre und Spectre Pro Serie von Bitfenix kann der Fan-Controller allerdings noch eine Zusatzfunktion ausspielen. Die LEDs der genannten Ventilatoren lassen sich auf Knopfdruck ein- und ausschalten.

Die Bitfenix Recon und Hydra Pro Lüftersteuerungen werden voraussichtlich ab dem 31.05. zu einem Preis von 34,90 Euro, bzw. 24,90 Euro exklusiv bei caseking erhältlich sein. …mehr Infos bei Caseking.de

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Cooler Master präsentiert den Hyper 412 Slim CPU-Kühler

Cooler Master, einer der führenden Hersteller von thermischen Lösungen, aktualisiert seinen Hyper 412S-Kühler mit zwei besonders schlanken Lüftern. Dies ermöglicht eine erhöhte Leistung und den Einsatz von Speichermodulen auf beiden Seiten des Prozessors, wie es der neue Sockel LGA-2011 verlangt. Dabei behält die Slim-Variante die Vorzüge des originalem Hyper 412S Kühlers bei.

CDC™ Technologie Der Hyper 412 Slim ist ein weiterer Cooler Master CPU-Kühler mit der kontinuierlichen „Continuous Direct Contact Technology“ (CDC). Diese Entwicklung ermöglicht es die Heatpipes direkt an der Kontaktfläche aneinanderzureihen, so dass alle Heatpipes direkt an der heißesten Zonen des Prozessors gelangen.

Dual Slim-Lüfter Durch die Verwendung von Dual-Lüfter steigert sich die Kühlleistung des Kühlers enorm, was Overclockern und Leistungsfetischisten sehr zu schätzen wissen. Die neuen besonders schlanken Lüfter ermöglichen einen “Push-and Pull” Betrieb, welches die Kühlleistung stark erhöht. Beide Lüfter werden mit sogenannten “Quick-Snap-Klammern” am Kühlkörper befestigt. Dies erleichtert die Montage und Reinigung der Lüfter. Die beiden Slim-Lüfter bieten genug Freiraum, den Hyper 412Slim auf Mainboards mit Speichersockel beidseitig des Prozessors einzusetzen.

Preis und Verfügbarkeit Der Hyper 412 Slim wird Ende Mai im Handel bei einem empfohlenen Endkundenpreis von 39,95 € erhältlich sein. …mehr Infos bei Coolermaster.de

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Corsair verbessert Netzteile der GS Series

Corsair, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von Hochleistungskomponenten für Gaming-PCs, stellte heute die völlig überarbeiteten Hochleistungsnetzteile der GS Series vor. Das verbesserte Design sorgt für noch mehr Energieeffizienz und wurde mit dem 80 PLUS® Bronze-Zertifikat belohnt. Zudem ist bei geringer Auslastung der Betrieb ohne Lüfter möglich. Die überarbeiteten Modelle stehen mit drei Wattleistungen zur Auswahl: GS600, GS700 und GS800.

Die Netzteile der GS Series richten sich an Systembauer mit dem Wunsch nach einem kostengünstigen, zuverlässigen und effizienten Netzteil mit beeindruckendem Design, das sich optisch an den jeweiligen PC anpassen lässt. Der Benutzer kann dabei selbst festlegen, ob die LEDs am Netzteil rot, weiß, blau oder auch gar nicht leuchten sollen. Eine weitere Anpassung wird durch austauschbare farbige Einfassungen ermöglicht, die über die Website von Corsair bezogen werden können.

Das von Energieversorgern und Computerunternehmen ins Leben gerufene 80 PLUS Zertifikat soll die Entwicklung und Nutzung energieeffizienterer Netzteile für Desktop-Computer und Server fördern. Die Netzteile der Corsair GS Series bieten nun eine überarbeitete Architektur, deren Energieeffizienz von bis zu 85 % unter normalen Bedingungen mit dem 80 PLUS Bronze-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Das Ergebnis: niedrigere Stromrechnungen und eine geringere Wärmeentwicklung.

Wie alle Netzteile von Corsair zeichnet sich auch die GS Series durch klassenbeste Spannungsstabilität und extrem geringe Restwelligkeit aus, sodass Benutzer lange Freude an ihren PC-Komponenten haben. Der temperaturgesteuerte 140-mm-Lüfter sorgt für einen geräuscharmen und kühlen Betrieb der GS Series-Netzteile. Besser noch: Bei einer Auslastung von unter 20 % der Wattleistung des Modells wird der Lüfter gar nicht benötigt, was sich in einer deutlichen Senkung des Geräuschpegels bemerkbar macht.

„Die GS Series erfreut sich großer Beliebtheit bei Kunden, die sich ein leises, optisch ansprechendes und kostengünstiges Netzteil wünschen, auf das sie sich absolut verlassen können“, so Ruben Mookerjee, VP und General Manager für Components bei Corsair. „Mit großem Stolz präsentieren wir hiermit den nächsten Evolutionsschritt bei den Netzteilen der GS Series, die nun mit noch mehr Energieeffizienz sowie einem umwerfenden, individuell anpassbaren Look punkten.“

Verfügbarkeit Die Netzteile der Corsair GS Series sind ab sofort weltweit bei allen Vertriebs- und Fachhändlern von Corsair erhältlich. Für die Netzteile gilt eine Garantie für drei Jahre einschließlich Zugang zum bewährten technischen Support und Kundenservice von Corsair. …mehr Infos bei Corsair.com

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Alpenföhn kündigt Matterhorn Pure Edition CPU-Kühler an

Kühlungsspezialist Alpenföhn präsentiert mit der Matterhorn Pure Edition einen CPU-Kühler, dessen Fokus bei der Entwicklung auf optimale Kühlleistung bei gleichzeitig attraktivem Preis gelegt wurde. Trotzdem muss sich der daraus entstandene CPU-Kühler mit seinen puren, unveredelten Materialien nicht verstecken, denn auch bei der Pure Edition ist die Verarbeitungsqualität auf gewohnt hohem Alpenföhn-Niveau.  

Mit stattlichen 660 Gramm ohne Lüfter wirft auch er einen beeindruckenden Wert in die Materialschlacht. Viel hilft jedoch nicht automatisch viel, so dass es vor allem auf einen intelligenten Materialeinsatz ankommt. Und hiervon verstehen die Alpenföhn-Ingenieure zweifelsohne eine Menge. Deshalb sind sechs Heatpipes in den Kupfersockel eingelassen, auf dessen Vernickelung bei der Pure-Variante aus Kostengründen verzichtet wird.

Die Doppel-Heatpipes münden in vier Reihen in den Kühlkörper, was einerseits die Einspeisungspunkte breitflächiger anordnet und außerdem den Luftstrom gezielter führt. Hierfür sorgen auch die seitlichen Abdichtungen, die zugleich die Stabilität der Lamellen erhöhen. Deren asymmetrische Schichtung war und ist die zentrale Neuerung des Matterhorns.

Sie sind Ergebnis zweier widersprüchlicher Anforderungen: Viele und damit dichte Lamellen bieten eine große Wärmeabgabefläche und damit eine gute Kühlleistung, würden im Normalfall jedoch den Luftstrom stark behindern und damit hohe Lüfterdrehzahlen erfordern, was wiederum die Lautstärke inakzeptabel erhöhen würde.

Um die Leistung zu erhöhen, ohne hohe Drehzahlen zu benötigen, liegen die Lamellen an den dem einblasenden Lüfter zugewandten Seiten zunächst sehr weit auseinander, so dass der Luftstrom praktisch nur gegen jede zweite Lamelle ankämpfen muss. Erst weiter Richtung Kühlerinneres beginnt die zwischengelagerte Lamelle, wo der negative Strömungseinfluss deutlich geringer ausfällt.

Diese Konstruktion wird letztlich so realisiert, dass zwei sich verjüngende Lamellen-Anordnungen versetzt ineinander geschoben werden. Neben all der Funktionalität wirkt diese aufwändige Schichtung zudem überaus edel. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Aluminium-Lamellen des Matterhorn Pure ebenfalls unvernickelt und somit in der Herstellung günstiger bleiben.

Der Verzicht auf die schwarze Optik im Vergleich zu den anderen Matterhorn-Editionen berührt vor allem die äußere Erscheinung des Matterhorn Pure. Ein technischer Unterschied ergibt sich bei der Lüfterbestückung. Der dem Matterhorn Pure beigegebene Lüfter entstammt nämlich nicht Alpenföhns Top-Lüfterserie Wing Boost, sondern ist etwas einfacher gehalten.

An Leistung mangelt es aber auch diesem Exemplar keineswegs! Schließlich dreht auch dieses Modell mit maximal 1.500 U/min und schaufelt dabei beachtliche 108 m³/h Abluft weg. Dank des PWM-Anschlusses ist der Fan vom Mainboard automatisch auf 500 U/min herunterregelbar und wird dann nur noch 8 dB(A) laut.

Denn obwohl er nicht über den gummierten Rahmen der Wing Boosts verfügt, findet trotzdem eine Entkopplung statt, wozu Alpenföhn vier schwarze Gummi-Kissen mitliefert, die zwischen Kühler und Lüfter geklemmt werden. Letzterer wird mittels zweier Klammern am Matterhorn befestigt, wobei kein weiteres Klammerpaar zur Anbringung eines zweiten Fans beiliegt – wiederum eine Maßnahme, die den sehr attraktiven Angebotspreis des Matterhorn Pure ermöglicht.

Gleichwohl verfügt der Lüfter über die von den Wing-Boost-Plus-Fans bekannte Y-Weiche zur Abgabe des PWM-Signals an einen zweiten Propeller. Der Matterhorn Pure verfügt ebenfalls über das moderne Montagesystem der kostspieligeren Brüder, so dass auch er auf allen aktuellen Sockeln von AMD (AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1) und Intel (775, 1155, 1156, 1366, 2011) eingesetzt werden kann.

Der Alpenföhn Matterhorn Pure Edition CPU-Kühler ist voraussichtlich ab 22.05. zu einem Preis von 34,90 Euro exklusiv bei caseking erhältlich. …mehr Infos bei Caseking.de

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ADATA erweitert seine XPG Arbeitsspeicher-Produktlinie um zwei DDR3-2133 Dual Channel Kits

ADATA Technology ™, einer der führenden Anbieter von Hochleistungs-Speichermodulen und NAND-Flash Produkten kündigt mit den DDR3-2133X  8 GB und 16 GB Dual Channel Kits die neueste Erweiterung seiner XPG™ Xtreme Serie an. Das Zusammenspiel von Geschwindigkeit und Kapazität kommt den immer höher werdenden Ansprüchen der Hardware Enthusiasten zugute.

Die neuen ADATA XPG Xtreme Series Module haben eine garantierte Geschwindigkeit von 2133 MHz bei einer Betriebsspannung von maximal 1,65V bei Latenzen von 10-11-11-30. Dies führt zu einer theoretischen Bandbreite von 34.1 GB pro Sekunde. Jeder in der XPG Serie verbauter Speicherchip wird rigorosen Tests unterzogen bevor er seinen Platz auf der hochqualitativen 8-Layer Platine (PCB) einnimmt. Auf dieser stehen die Speicherchips in direkter Verbindung mit dem Heatspreader, der für eine effizientere Wärmeableitung sorgt, die in einer längeren Lebensdauer resultiert. Die Module besitzen eine SPD-Programmierung  für Intels XMP (Extreme Memory Profile) Profile der Version 1.3 und lassen sich somit sehr einfach konfigurieren. Kompatibel sind die ADATA XPG Xtreme Series Module zu den aktuellen Intel P67 / X79 / Z68 / Z75 und Z77 Plattformen. 

Produkt Highlights

-      DDR3- 2133MHz

-      Ausführung: 8GB und 16GB Dual Channel Kit

-      Max. 1.65V Betriebsspannung

-      Bandbreite bis zu 34.1GB/s

-      Unterstützt Intel™ XMP (Extreme Memory Profile) Version 1.3

-      UVP (exkl. Steuern):

8GB – $94.99

16GB – $274.99

mehr Infos bei Adata-group.com

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Western Digital VelociRaptor WD1000DHTZ im Test

Kaum zu glauben, aber die Historie der Raptoren von Western Digital umfasst mittlerweile schon nahezu ein Jahrzehnt. Bereits 2003 präsentierten die Kalifornier aus Lake Forest den ersten Ableger dieser Festplatten-Familie: die WD360GD mit einer Kapazität von 36GB. Kurz danach (2004) erschien die WD740GD mit immerhin schon 74GB, so dass eine Verwendung als Systemlaufwerk schon realistischere Züge annahm. Die weitere Entwicklung behielt einige markante Eckdaten grundsätzlich bei: einmal die Verwendung der SATA Schnittstelle und zum anderen die Spindeldrehzahl von 10.000 Umdrehungen pro Minute gepaart mit vorzüglichen Zugriffszeiten, so daß diese Festplatten sehr schnell zum Schrecken der Konkurrenz mutierten, zumal kein anderer Hersteller eine derart schnelle konventionelle Festplatte bieten konnte. Inzwischen datieren wir mit der neuen Western Digital VeloCiraptor WD1000DHTZ die sechste Generation (3. Generation der VeloCiraptoren) dieser sehr speziellen Festplatten und die immer wieder aufkeimende Kritik bezüglich zu kleiner Kapazitäten wurde inzwischen korrigiert: das Topmodell der neuen Generation verfügt über 1TB Kapazität, das direkte Vorgängermodell (WD 6000) musste sich noch mit 600GB begnügen. Seit 2008 (WD 3000) besteht eine VeloCiraptor Festplatte grundsätzlich aus einer 2,5-Zoll-Platte in einem IcePack, d.h. ein 3,5-Zoll-Einbaurahmen mit eingebautem Kühlkörper. Diese Basisstruktur wurde auch 2012 beibehalten, intern hat sich allerdings einiges getan. Western Digital vergrößerte den DRAM-Cache von 32MB auf 64MB und die Kapazität pro Magnetscheibe (Platter) wurde von 200GB auf 333GB pro Magnetscheibe erhöht. Die SATA Schnittstelle entspricht dem aktuellen Stand, also SATA 6 Gbit/s, die Sektorgröße wurde auf 4096 Byte (4K) aktualisiert. Das Portfolio sieht bisher drei Modelle vor: 1000 GB, 500 GB und 250 GB, wobei das Preisgefüge für das Topmodell zur Zeit bei etwa 245 € angekommen ist. Western Digital sah und sieht die Velociraptoren durchaus als direkte Konkurrenz für professionelle SCSI- (Small Computer System Interface) und inzwischen auch SAS-Laufwerke an und das trotz der SATA-Schnittstelle. Die Vorzüge dieser Festplatten liegen ganz klar in den schnellen Zugriffszeiten und im proklamierten Dauerbetrieb, insofern überrascht die lange Garantiezeit von 5 Jahren sicherlich nicht. Ob dies alles im Angesicht der aktuellen SSD-Generationen wirklich noch zeitgemäße Technik darstellt, haben wir für euch ausführlich verifiziert. Schauen wir uns jetzt also gemeinsam an, was dieses Festplatten sowohl technisch als auch qualitativ zu bieten haben, dazu wünschen wir euch viel Vergnügen. …weiterlesen bei PC-Experience.de

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Hochleistungs-Mini-PC mit X79 Express Chipsatz für Sandy Bridge-E-Prozessoren

Die Shuttle Computer Handels GmbH, europäische Niederlassung der Shuttle Inc., einer der führenden Entwickler und Hersteller von kompakten PC-Lösungen wie den weltbekannten XPC Mini-PC-Barebones, liefert mit dem SX79R5 ab heute ein neues Hochleistungsmodell für alle Sandy Bridge-E-Prozessoren mit Sockel LGA2011 aus.
“Poweruser und anspruchsvolle Enthusiasten erwarten von ihren Werkzeugen höchste Geschwindigkeit und Präzision. Mit dem SX79R5 geben wir ihnen genau dieses Werkzeug in die Hand”, sagt Tom Seiffert, Head of Marketing & PR der Shuttle Computer Handels GmbH. “Diese weltweit einzigartige Plattform liefert extreme Leistung im Bereich Digital-Content-Creation und in vielen anderen Bereichen, in denen immens große Datenmengen in kurzer Zeit bearbeitet werden müssen.”
Das SX79R5 positioniert sich am obersten Ende des Leistungsspektrums der Mini-PC-Produktpalette von Shuttle. Es unterstützt Intel Hochleistungsprozessoren wie die Modelle i7-3820, i7-3930K und i7-3960X mit 6 Kernen, 12 Threads, 15 MB Cache und 3,9 GHz im Turbo-Modus. Bis zu 32 GB DDR3-1600-Speicher im Quad-Channel-Modus können in den Mini-PC einbaut werden. Die beiden PCI-Express-x16-3.0-Steckplätze nehmen zwei Single-Slot- oder eine Dual-Slot-Grafikkarte (z.B. AMD Radeon HD 7970 oder NVIDIA GeForce GTX 680) auf. Für Erweiterungen wie WLAN und mSATA-SSD sind zwei Mini-PCIe-x1-2.0-Steckplätze vorhanden. Auch bietet das neue SX79R5 eine große Bandbreite an Anschlüssen auf Vorder- und Rückseite. Hierzu zählen 4x USB 3.0 (1x mit Ladefunktion), 8x USB 2.0, 1x eSATA, S/PDIF. Weitere Anschlüsse bietet das Mainboard mit UEFI-Unterstützung: 2x SATA 6 Gbit/s, 2x SATA 3 Gbit/s und 1x RS-232. Zwei Gigabit-Netzwerkschnittstellen ermöglichen Geschwindigkeitssteigerungen bei der Netzwerkübertragung (load balancing) oder erhöhte Ausfallsicherheit (failover).
Das nur 33,2 x 21,6 x 19,8 cm (TBH) messende Aluminiumgehäuse wird mit vormontiertem Shuttle Mainboard und einem hocheffektiven 500-Watt-Netzteil mit 80-PLUS-Zertifizierung ausgeliefert. Eine besonders groß dimensionierte Heatpipe kühlt die in 32 nm Mikroarchitektur gefertigten Sandy Bridge-E-Prozessoren mit bis zu 130 Watt TDP auch unter Last zuverlässig.

Die unverbindliche Preisempfehlung von Shuttle für das XPC Barebone SX79R5 liegt bei 529,- Euro (inkl. 19% MwSt.). Das hier vorgestellte Produkt ist ab sofort verfügbar. …mehr Infos bei Shuttle.eu

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Silverstone Fortress FT03 jetzt auch als Mini Gehäuse

Nach der Markteinführung des bahnbrechenden Fortress FT03-Gehäuses im Jahr 2011 nahmen die SilverStone-Entwickler die Herausforderung an, eine kleinere Version davon zu bauen, um die Attraktivität dieses einzigartigen Computerformfaktors weiter zu erhöhen. Durch intelligente Planung und Überarbeitung gelang es den Entwicklern, den FT03-MINI zu kreieren, der das schlichte Design des FT03 optimiert und gleichzeitig die Größe um 50 % verringert. Mit seinem 2,5 mm dicken Gehäuse aus eloxiertem Aluminium mit Sandstrahlveredelung, ohne Kabelanschlüsse und mit Lüftungsöffnungen an allen vier Seiten als Ergänzung des effizienten, durchdachten Designs hilft dieses Chassis SilverStone, abermals neue Maßstäbe für Computer mit kleinem Formfaktor zu setzen. 

Im Inneren des FT03-MINI kommt SilverStones einzigartige Kühlung per Kamineffekt zum Einsatz,wobei ein Mini-ITX-Motherboard in einem Winkel von 90 Grad montiert wird, um vom natürlichen Aufsteigen heißer Luft zu profitieren. Im FT03-Mini finden Grafikkarten bis 10 Zoll Platz, es werden ein 3,5-Zoll- und zwei 2,5-Zoll-Laufwerke unterstützt, und wahre Enthusiasten können sogar eine einfache Flüssigkeitskühlung installieren. Als Ergänzung der Fortress-Serie stellt der FT03-MINI mit seinem kleinen Formfaktor ein wahres Musterbeispiel dar.

Besondere Eigenschaften 

  • Superkleines, platzsparendes Design ohne Kabel und mit Lüftungen an allen vier Seiten
  • Reichlich Platz für CPU-Kühlung (78mm in Vertikalrichtung)
  • Erhöhter Abstandsbolzen für Komponenten an der Motherboard-Rückseite
  • Mit 140-mm-Lüfter Air Penetrator und Unterstützung für einfache Flüssigkeitskühlung
  • Unterstützt zwei 2,5-Zoll-SSD/-Festplatten und eine 3,5-Zoll-Festplatte
  • Mini-DTX-/Mini-ITX-Motherboard, Netzteil SFX-kompatibel
  • Unterstützung für Erweiterungskarten in Standardlänge (25.4 cm)

Fortress FT03Mini ist verfügbar ab  16.05.2012.

Die empfohlenen Endverbraucherpreise (excl. Mehrwertsteuer): 106,90 Euro

mehr Infos bei Silverstonetek.com

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Xilence präsentiert die neue XQ Netzteil Serie

Xilence, Spezialist für Kühlung, Stromversorgung und Geräuschminimierung von PCs und Notebooks, teilt mit, dass die neuen Netzteile der XQ-Serie ab heute im Handel verfügbar sind. Erhältlich sind das Gold-zertifizierte 750 Watt- und das Platinum-zertifizierte 850 Watt-Modell. Die 1.000 Watt Platinum-Variante soll ab Anfang Mai im Handel verfügbar sein.
Die neue XQ-Netzteilserie stellt eine komplette Neuentwicklung dar. So präsentieren sich die neuen Leisetreter nicht wie gewohnt als ein kompakter Klotz, sondern verfügen über eine abgeschrägte Seite, in die zwei 60-Millimeter-Lüfter integriert wurden. Dies stellt den sichtbaren Teil des neuen Direct-Airflow-Konzeptes dar, welches lautloses Arbeiten bei maximaler Leistung garantiert. Im Inneren teilt das Kühlkonzept das Netzteil in zwei Kühlbereiche auf, die durch Temperatursensoren überwacht werden. Steigt die Temperatur in einem der Bereiche über einen gewissen Punkt, beginnt der für die Zone zuständige Lüfter langsam zu rotieren.
Dank der hohen Effizienz arbeitet das Netzteil die meiste Zeit über im lautlosen Passiv-Modus. Erst ab einer Belastung von rund 20-30 Prozent helfen die Lüfter beim Wärmeabtransport. Ideal für geräuschempfindliche PC-Nutzer, die gleichzeitig die Sicherheit eines aktiv belüfteten Netzteils genießen wollen. Die rote Status-LED an der Rückseite des Netzteils zeigt an, dass das Netzteil eingeschaltet ist. Anhand des Geräuschpegels ist dies nicht wahrnehmbar.
Der Winkel der abgeschrägten Netzteilseite wurde so angepasst, dass die direkt darüber liegende Grafikkarte besser mit Frischluft versorgt werden kann. Gerade bei Triple- oder Quad-Grafikbestückung verhindert das Netzteil sonst oftmals eine effiziente Kühlung der untersten Grafikkarte.
Eine weitere Besonderheit ist das besonders flache und direkt mit dem PCB verlötete Frontanschlusspanel der vollmodularen XQ-Modelle. Die direkte Verbindung reduziert nicht nur die Bauhöhe, sondern auch die Kabelmenge im Netzteilinneren und natürlich deren Übergangswiderstände.
Dank maschineller Bestückung (SMD-Bestückung – bekannt aus der Mainboardfertigung) ist eine gleichbleibende, hohe Verarbeitungsqualität garantiert. Xilence bietet seinen Kunden eine fünfjährige Garantie an (nach Registrierung unter www.xilence.net) und in den ersten zwölf Monaten einen Vor-Ort-Austausch.
Die Xilence XQ-Netzteile sind ab sofort als 850 Watt- (Platinum-zertifiziert) und als 750 Watt-Version (Gold-zertifiziert) im Handel verfügbar. …mehr Infos bei XQPSU.Silence.net

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Windows 7: On-Demand Virenscanner arbeiten nicht wie erwartet

Wenn ihr auf eurem Windows 7 System einen On-Demand Virenscanner einsetzt, also einen Scanner der das System nicht permanent aktiv im Hintergrund überwacht, sondern manuell angeschubst werden muß, können Probleme auftauchen. Dies äußern sich dahingehend, dass der On-Demand Scanner Probleme bei der Malware Erkennung aufweist. Als Grund dafür konnte Microsoft ein spezielles Verhalten der On-Demand Scanner identifizieren und zwar überspringen diese Scanner immer dann bestimmte Dateien, wenn diese gesperrt sind. Ergo kann das Suchergebnis natürlich dementsprechend unbefriedigend ausfallen.

Microsoft steuert diesem nicht akzeptablen Verhalten entgegen und hat einen passenden Hotfix veröffentlicht. …weiterlesen bei PC-Experience.de

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