Philips kündigt einen neuen 32″-Quad-HD-Monitor an

philips.1MMD, führender Technologiehersteller und Lizenzpartner für Monitore der Marke Philips, erweitert sein Angebot an superhochauflösenden Displays um ein spannendes neues Modell. Mit seinem 81,3 cm (32″) großen AMVA-Panel bietet der Philips BDM3270QP eine neue Größenoption für Nutzer, die ein QHD-Panel für zusätzliche Desktop-Fläche suchen. Die QHD-Auflösung sorgt nicht nur für einen Gewinn an Produktivität, sondern stellt Grafiken und Bilder auch besonders scharf und detailliert dar.

Das neue 81,3 cm (32″) große Display wendet sich speziell an die wachsende Gruppe von Anwendern, die höhere Auflösungen jenseits von Full HD mit besonders großen Bildschirmen kombinieren möchten. Der BDM3270QP stellt Bildinhalte mit der QHD-Auflösung (Quad High Definition) von 2.560 x 1.440 Pixeln dar (viermal so viele wie beim HDTV-Standard 720p). Dadurch gewinnt der Nutzer einen Desktop mit viel Platz für viele Fenster gleichzeitig, von denen jedes einzelne besonders scharf und detailliert dargestellt wird. Von ebenso hoher Qualität ist die Farbwiedergabe: Mit 1,074 Milliarden Farben und einer internen 12-bit-Videoverarbeitung bietet das neue 32″-Display natürliche Farben ohne Abstufungen und Farbverschiebungen. Der Monitor verfügt ebenfalls über die Philips Flicker-Free-Technologie zur Helligkeitsregelung und zur Reduktion von Flimmern für ein noch angenehmeres Betrachtungserlebnis.

Thomas Schade, Vice President EMEA bei MMD: „Das neue 32″-Display ist eine ideale Wahl für Anwender, die einen Bildschirm mit größerer Anzeigefläche und höherer Auflösung suchen. Nutzer werden die Vorteile der zusätzlichen Fläche und der gestochen scharfen QHD-Auflösung unmittelbar spüren. Nicht nur Grafikdesigner, CAD-Konstrukteure und Architekten werden davon profitieren. Auch andere Anwender wünschen sich bei der Arbeit mit Standardanwendungen immer mehr Desktop-Fläche, um mehrere Fenster nebeneinander anzuzeigen. In Kombination mit einer höheren Bildauflösung kann diese zusätzliche Fläche besonders effektiv genutzt werden.”

Über einen DisplayPort-Anschluss (für Datentransferraten von bis zu 10,8 Gbit/s) werden dem Nutzer gestochen scharfe Inhalte in QHD-Auflösung besonders verzögerungsfrei präsentiert. Für vielfältige digitale Signalquellen sind auch HDMI- und Dual-Link-DVI-Eingänge vorhanden. Integrierte Lautsprecher liefern außerdem hochwertigen Stereosound. Das Display verfügt auch über MultiView. Mit dieser Funktion können Nutzer Bildinhalte aus verschiedenen Signalquellen – etwa stationärer PC und Notebook – gleichzeitig nebeneinander auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Dank der QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln erscheinen Bilder aus beiden Quellen gestochen scharf. Aufgrund der MHL-Unterstützung des Displays lässt sich außerdem der Bildinhalt von Android-Mobilgeräten auf den großen Monitor übertragen, während der Akku des angeschlossenen Geräts gleichzeitig aufgeladen wird. Auch superschnelle Datenübertragungen über USB 3.0 sind möglich.

Die SmartErgoBase erlaubt eine komfortable Anpassung des Displays auf die vom Nutzer gewünschte Höhe. Über Neige- und Schwenkfunktionen kann außerdem der optimale Blickwinkel gefunden werden, um eine gesunde Sitzhaltung und höhere Produktivität bei mehrstündigem Arbeiten zu ermöglichen. Die SmartErgoBase beugt auch Kabelsalat vor und trägt so zu einem aufgeräumten und optisch ansprechenderem Arbeitsplatz bei.

Das neue 32″-QHD-Display Philips BDM3270QP ist ab sofort erhältlich. Die UVP beträgt 699 EUR.

Quelle: Pressemitteilung

Microsoft Build 2015: die Highlights der ersten Keynote

windows-10Microsoft hat eine Reihe neuer Funktionen für Windows 10 sowie ein Set neuer Software Development Kits (SDKs) angekündigt, mit denen sich bestehender Code unterschiedlichster Herkunft in Windows-Apps verwandeln lässt. So können Web-Entwickler ihre Seiten in Apps verpacken, um sie auf Endanwender-Geräten vorzuhalten. Ein zweites SDK unterstützt Entwickler von Win32- und .NET-Desktop-Anwendungen. Zwei weitere SDKs richten sich an Android- und iOS-Entwickler, mit denen diese ihren bestehenden Code mit minimalen Änderungen in Windows 10-Apps übersetzen können und Windows-spezifische Funktionalitäten wie Sensoren, Live-Kacheln oder In-App-Käufe über den Microsoft Store nutzen. Künftig wird es auch nur noch einen Store geben, in den Entwickler eine App einmal hochladen, um dann auf allen Geräten präsent zu sein.

Auch die Abrechnung von gekauften Apps sowie In-App-Käufen wird vereinheitlicht.Microsoft Edge. Mit Microsoft Edge – vorher unter dem Code-Namen „Project Spartan” bekannt – gab Microsoft einen Ausblick auf seinen neuen Webbrowser, der speziell für Windows 10 entwickelt wurde. Unter anderem können Add-Ons von anderen Browsern leicht für Edge-User zugänglich gemacht werden. Windows 10 Continuum für Phones. Über Continuum erkennt Windows 10, womit der Nutzer arbeitet und wechselt automatisch in den dafür vorgesehenen Modus. Bisher gab es diese Funktion für Desktop PCs und Tablets. Microsoft erweitert die Continuum Funktion in Windows 10 nun für Phones. Ein Video zu Continuum für Phones finden Sie hier.

Erweiterungen von Cortana. Cortana ist nun noch tiefer ins System integriert. So ermöglicht die persönliche digitale Assistentin unter anderem das direkte Ausführen von Befehlen, ohne in die App wechseln zu müssen.Azure Data Services.

Mit den Ankündigungen rund um seine Datenplattform stellt Microsoft einmal mehr unter Beweis, dass Microsoft Azure die beste Plattform für die Entwicklung von mobilen und Cloud-Anwendungen als auch für das Vorhalten von Daten ist. Microsoft präsentierte erweiterte Sicherheitsfunktionen für Azure SQL Server Database, darunter die sofort verfügbare Transparent Data Encryption. Zudem stellte Microsoft Azure SQL Database elastic Database vor, die es ISVs und Entwicklern von SaaS-Anwendungen ermöglicht, je nach Bedarf auf Tausende von Datenbanken zuzugreifen und so von einem effizienten Ressourcenverbrauch und dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis in der Public Cloud zu profitieren. Um Entwicklern das Verwalten riesiger Datenmengen zu erleichtern, stellte Microsoft des weiteren SQL Azure Data Warehouse vor – das erste Enterprise-Cloud Data Warehouse-as a Service der Branche, das innerhalb von Sekunden erweitert, zurückgefahren und pausiert werden kann.

Mit Microsoft Azure Data Lake bietet Microsoft Azure nun einem offenen und hochskalierbaren Datenspeicher, der Dateien in der Größe von Petabytes verwaltet. Durch die High-Speed-Integration von Azure Data Lake mit Azure HD Insight, Azure Machine Learning, Cloudera und Hortonworks sind Kunden damit in der Lage, auf Azure größte Datenmengen schnell auszuwerten.

Cross-Plattform-Entwicklerwerkzeuge. Microsoft unterstützt konsequent die vor einem knappen Jahr angekündigte neue Cross-Plattform-Strategie für Entwickler: Mit Visual Studio Code, verfügbar unter https://code.visualstudio.com/, veröffentlicht Microsoft einen Code-Editor, der nativ nicht nur unter Windows arbeitet, sondern über Microsoft Azure auch auf Linux, iOS und Android läuft.

Nach den Ankündigungen von ASP.NET 5 und dem .NET Core Framework für Linux und OS X werden nun erste Preview-Versionen von .NET Core 5 für Linux und OS X verfügbar sein. Microsoft veröffentlichte zudem Visual Studio 2015 Release Candidate, das Entwicklern die Erstellung und Bereitstellung von Anwendungen auf Windows, Linux, iOS und Android-Plattformen vereinfacht.HoloLens. Microsoft präsentierte die nächste Entwicklungsstufe von HoloLens, dem weltweit ersten ungebundenen, holographischen Computer mit Windows 10. Microsoft demonstrierte wie Kunden diese innovative Technologie nutzen: So erkunden beispielsweise Ingenieure oder Architekten virtuell Räume von allen Seiten oder Mediziner den menschlichen Körper. Roboter können über ein holografisches Interface gesteuert werden. HoloLens kann auch Windows Anwendungen wie Video-Player, Kalender oder Skype im Raum darstellen.

Quelle: Pressemitteilung

NZXT stellt das neue Noctis 450 PC-Gehäuse vor

nzxtNZXT, ein führender Hersteller von Computerhardware, definiert auffälliges Gehäuse-Design vollkommen neu – mit dem Noctis 450. Der Midi-Tower zeichnet sich durch eine einzigartige Verschmelzung von moderner Funktionalität mit einem erstklassigen Interieur und einem schicken sowie aggressiven Exterieur aus. Dabei stechen besonders die sich fließend überlagernden Abdeckungen der Lufteinlässe hervor. Außerdem bietet das Gehäuse ein atmosphärisches Unterbodenglühen, die von NZXT bekannte LED-Beleuchtung der Mainboard-Anschlüsse und einen Beleuchtungsschalter, mit dem User die Beleuchtung in mehreren Stufen einstellen können. In den Handel kommt das NZXT Noctis 450 in einer mattschwarzen und weiß glänzenden Version noch im zweiten Quartal 2015 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139,99 Euro.

Dank des sich überlagernden Abdeckungs-Designs sind die Belüftungsflächen zehnmal größer als beim vielfach ausgezeichneten NZXT H440. Um diese Kühlmöglichkeiten noch weiter zu verstärken, bietet das Noctis 450 einen steuerbaren Lüfter-Hub. User können diesen einfach ans Mainboard anschließen, um so mittels PWM-Signal bis zu acht Gehäuselüfter zu kontrollieren. Der Lüfter-Hub lässt sich ebenso an eine NZXT Kraken-Wasserkühlung anschließen und via der hauseigenen Software CAM einstellen. An der Gehäusefront sind bereits drei FN V2 120-mm-Lüfter und an der Rückseite ein FN V2 140-mm-Lüfter vorinstalliert, um bereits von Haus aus eine hervorragende Kühlung zu garantieren. Die Unterstützung für 120- und 140-mm-Lüfter ermöglicht ebenso die Montage von NZXT Kraken-Wasserkühlungen und Radiatoren von einer Länge bis zu 360 Millimetern jeweils an der Front und Gehäuseoberseite.

Der bereits vielfach prämierte und beliebte NZXT-Netzteiltunnel hat auch im Noctis 450 wieder Einzug gefunden, verdeckt Kabel und führt so zu einem sehr geordneten Kabelmanagement. Auf diesem sind ebenfalls wieder zwei SSD-Montageplätze zu finden, während sich weitere sechs Festplatten im Gehäusevorderen installieren lassen.

Quelle: Pressemitteilung

Kingston lanciert HyperX SSD Savage mit Phison Controller

kingston.1HyperX, eine Sparte der Kingston Technology Company Inc., dem weltweit größten unabhängigen Speicherhersteller, präsentiert seine SSD der nächsten Generation: HyperX Savage mit SATA Rev. 3 (6 Gb/s). Die HyperX Savage läuft mit dem Quad-core, 8-Kanal-Controller Phison S10 und sorgt für hohe IOPS und große Lese-/Schreibgeschwindigkeiten sowohl bei komprimierbaren als auch nicht komprimierbaren Daten. Die neue SSD ersetzt die bisher sehr erfolgreiche HyperX 3K SSD.

Die HyperX Savage ist die schnellste SATA-basierte SSD der HyperX-Kollektion. Mit sequenziellen Geschwindigkeiten von bis zu 560 MB/s Lesen und 530 MB/s Schreiben sowie 100.000/89.000 IOPS (Lesen/Schreiben) bietet die HyperX Savage eine höhere Leistung, extrem schnelles Multitasking und ein insgesamt schnelleres System. Ihr auffälliges Low-Profile-Gehäuse aus rotem Stahl und Aluminium passt zu nahezu allen Notebooks, Desktops und kleinformatigen PC-Konfigurationen.

„Wir sind stolz, die HyperX Savage vorzustellen, unsere neueste und schnellste SATA-basierte SSD,“, versichert Christian Marhöfer, Regional Director DACH bei Kingston. „Seit 2012 war das HyperX 3K-Laufwerk der Kern unseres SSD-Angebots. Mit der Savage bieten wir jetzt eine sogar noch bessere Leistung und Speicherkapazität, um damit auch die anspruchsvollsten Kunden, Enthusiasten und Gamer zufrieden stellen zu können.“

Die HyperX Savage gibt es in vier unterschiedlichen Kapazitäten: 120 GB, 240 GB, 480 GB und 960 GB. Erhältlich ist sie sowohl als Stand-Alone-Laufwerk als auch mit Upgrade-Bundle. Dieses Kit beinhaltet ein 2,5″-USB 3.0-Gehäuse, eine 3,5″-Halterung und Befestigungsschrauben, ein SATA-Datenkabel, Software5 zum Klonen der Festplatte, ein Multi-Bit-Schraubendreher und ein 7 mm auf 9,5 mm-Adapter.

Weitere Informationen gibt es auf der HyperX Homepage unter http://www.kingston.com/de/hyperx.

Quelle: Pressemitteilung

CRYORIG stellt H5 Ultimate CPU-Kühler vor

cryorig.1Das Unternehmen CRYORIG, das als Innovator der High-End-Kühlerbranche gilt, erweitert seine auf Hive Fin™ basierende H-Serie durch den neuen H5 Ultimate. Der H5 Ultimate setzt auf die preisgekrönten Features des bereits erhältlichen H5 Universal, verwendet aber einen XF140 140-Millimeter-Lüfter und eine schwarze Kühlkörperabdeckung. Der große XF140 Lüfter verleiht dem H5 Ultimate einen enormen Leistungsschub, wonach er statt der bisherigen 160 Watt, ganze 180 Watt-TDP bedenkenlos packt. Dadurch kann er die Hive Fin™ Lamellenstruktur noch effizienter ausnutzen. In Verbindung mit dem benutzerfreundlichen MultiSeg™ Befestigungssystem, ist der H5 Ultimate der bisher leistungsstärkste Single-Tower-CPU-Kühler der Marke CRYORIG.

“Der CRYORIG H5 Ultimate ist die natürliche Evolution des H5 Universal. Damit setzten wir weiterhin auf die Strategie, zwei unterschiedliche Modelle eines Produktes dem Markt zugänglich zu machen. Die Universal-Linie setzt den Fokus auf höchste Kompatibilität für den Markt, wogegen die Ultimate-Linie auf pure Leistung optimiert ist. PC-Enthusiasten, Modder und Overclocker sind gut informierte Nutzer und wissen ganz genau was sie brauchen. Bei CRYORIG sind wir der Überzeugung, dass man durch das Bereitstellen von Optionen und Möglichkeiten, letztendlich den Nutzern die Wahl überlässt, das auszusuchen, was für sie am besten passt, anstatt die Entscheidung beim Herstellern zu belassen. Der Schlüssel liegt in der Anpassungsfähigkeit.” – Alex W. Co-Founder von CRYORIG.

Der mitgelieferte XF140 Lüfter bietet einen Luftdurchfluss von 76 CFM, was eine Leistungssteigerung um 17 Prozent im Vergleich zum H5 Universal zu Folge hat. In Verbindung mit der einzigartigen Hive Fin™ Lamellenstruktur, kann der H5 Ultimate problemlos Prozessoren mit einer Wärmeverlustleistung von 180 Watt (TDP) kühlen. Dadurch deckt CRYORIG den Großteil der auf dem Markt befindlichen Prozessoren ab.

CRYORIG’s H5 Ultimate wird in Deutschland für 47,99 Euro (UVP, inkl. 19% MwSt) erhältlich sein.

Quelle: Pressemitteilung